Die Anzeichen der Degeneration

Heute morgen sprachen wir ja bereits über Kriminelle und deren Entartung.

Um das Thema nochmal ein wenig weiterzuführen, möchten wir die allgemeinen Anzeichen der Degeneration aufführen.
Dazu erklären wir nochmal kurz, was dieses Wort bedeutet:
Degeneration weist auf körperliche Anomalien hin, die als solche keinen Krankheitswert haben, aber als Zeichen einer genetisch belasteten Konstitution angesehen werden können.

Zu den Degenerationsanzichen, auch Stigmata oder in der modernen Medizin auch Minor Physikal Anomalies (MPA) genannt, von denen viele das Gebiß, die Hände, die Füße oder die Ohren betreffen, gehören zum Beispiel das Trema (Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen), ein tiefer Ohransatz, eine zerfurchte Zunge, ein seitlich verkrümmter kleiner Finger (Kampodaktylie), ein vergrößerter Abstand zwischen der ersten (großen) und der zweiten Zehe, zusammengewachsene Zehen (Syndaktylie), die Trichterbrust oder ein hoher Gaumenbogen.

Diese Merkmale finden sich statistisch gehäuft bei Geisteskranken oder psychisch Kranken und bei bestimmten Erbkrankheiten. Sie sind in den unteren sozialen Schichten und besonders bei den Asozialen häufiger als in den oberen Sozialschichten.

Ein weiteres DEGENERATIONSANZEICHEN ist die Vierfingerfurche (siehe Bild), welche alle vier Finger von der Handfläche abgrenzt (normalerweise nur für drei Finger). Dies kommt am häufigsten bei den australischen Aborigines vor und bei Primaten die Norm ist.

Quelle: Sozialbiologie, Geschichte und Ergebnisse, Andreas Vonderach


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