Bitcoin: Ausgeburt der NSA

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Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum etc.) und die Blockchain-Technologie werden momentan als eine Art Befreiungsschlag gegen das Bankensystem gefeiert. Doch werden wichtige Fakten völlig außer Acht gelassen.

Was viele beim Thema Bitcoin nicht zu wissen scheinen, ist, dass Bitcoin auf die SHA-256-Hashfunktion setzt, die von niemand geringerem als der National Security Agency (NSA) entwickelt und vom National Institute for Standards and Technology (NIST) – ja, die US-Behörde, die die Einstürze der Gebäude an 9/11 untersuchte – veröffentlicht wurde.

Richtig gelesen: Bitcoin würde nicht existieren, wenn die NSA nicht die entsprechende Verschlüsselungsgrundlage geschaffen hätte. Aber das ist noch nicht alles. Das gesamte Konzept für ein System, das bemerkenswerte Ähnlichkeit mit Bitcoin besitzt, wurde von der NSA in einem Papier bereits im Jahre 1996 veröffentlicht. Titel des Papiers: How To Make A Mint: The Cryptography Of Anonymous Electronic Cash (Wie man eine Münzanstalt aufbaut: Die Kryptographie des anonymen elektronischen Bargeldes)

Des weiteren ist Vorsicht geboten, da Zentralbanken (plus IWF und BIZ) in Kryptowährungen investieren. Auch Goldman Sachs hat seine Finger im Spiel und sogar Denkschriften zu diesem Thema verfasst.

Jene Kritiker sollten sich zudem fragen: warum investieren Zentralbanken auf der ganzen Welt (inklusive der BIZ und des IWF) in Bitcoin und andere Kryptowährungen, während sie gleichzeitig eigene Kryptosysteme entwickeln, die auf dem gleichem Rahmenwerk basieren? Könnte es vielleicht sein, dass die Infusion von Kapital und Infrastruktur durch die Großbanken die wahre Erklärung für die Kursexplosion von Bitcoin ist? Warum beschreiben Goldman Sachs und Co. in ihren “Denkschriften” die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und sehen diese als besonders wichtig an? Und warum sprechen sich Notenbanker wie ein Ben Bernanke für die Kryptowährungen auf Konferenzen zu eben Kryptowährungen aus, wenn die Kryptos wirklich so eine ernsthafte Gefahr für das Finanzsystem und für die Manipulateure im Hintergrund (sprich die Zentralbanken) sind?

Die Antwort darauf ist ganz einfach: sie stellen keine Gefahr dar. Die IGE [Internationalisten/Globalisten/Eliten] und ihre Statthalter profitieren von einer bargeldlosen Gesellschaft.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sehr viel »Energie« in Kryptowährungen fließt, um letzten Endes nichts zu erschaffen. Gleichzeitig wird die reale Ökonomie vernachlässigt. Und durch Kryptowährungen befeuern wir die Abschaffung des Bargeldes.

Finanzexpertin und Investmentberaterin Catherine Austin Fitts, Ex-Assistant Housing Secretary in der ersten Bush-Administration, in einem bemerkenswerten Interview auf USAWatchdog.com über die Bitcoin-Blase, die sie als Operation einer “unsichtbaren Regierung (aka Tiefer Staat)” innerhalb der USA ansieht. Sie bestätigt ab Minute 27:30 (bis Minute 40:40) genau jene in diesem Artikel aufgeführte Theorie, dass Bitcoin und die Blockchain-Technologie nur Mittel zum Zweck für die IGE sind. Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich diese 13 Minuten unbedingt gönnen:

Quelle: Konjunktion.info


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